Keine Zurückhaltung, keine Rechtfertigung! Das Wort „FAKA“ bedeutet auf Zulu „besetzen“ oder „penetrieren“, und genau das haben Desire Marea und Fela Gucci vor: Mit Kunstperformances, housigen Gqom-Beats und ihrer wilden Partyreihe „Cunty Power“, die sie in Johannesburg und Kapstadt gestartet haben, treten sie für die Sichtbarkeit der gesamten Bandbreite Schwarzer, queerer Identität ein. International, im Berghain, auf der Berlin Biennale, dem CTM Festival oder demnächst dem MELT Festival, macht das Duo vor allem auf der Bühne mit psychedelischen African-House-Performances von sich reden. Neben dem offensichtlichen Vorbild Fela Kuti orientieren sich FAKA an den Vibes südafrikanischer Pop-Ikonen wie Boom Shaka und Brenda Fassie. Während sie in ihren Musikvideos auf aufwendige Looks und Designerkram stehen, heißt es bei ihren Live-Auftritten Perücke und viel Haut. Denn das Outfit muss vor allem eins: intensivem Körpereinsatz standhalten, let’s party!

Das Projekt "im*possible bodies. Performing sharing celebrating. Festival für utopische Praxis" wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und unterstützt durch die Freunde und Förderer des Mousonturms e.V. (f.f.m).

FAKA (Johannesburg)
Konzert
Fr. 27.04.2018

KONZERT
* 21 Uhr, € 5.

ORT
Lokal im Mousonturm
Waldschmidtstraße 4, 60316 Frankfurt am Main

Veranstaltungsdatum

Fr. 27.04.2018

21 Uhr