Welche Bilder Schwarzer Körper begegnen uns in Popkultur, Medien und Gesellschaft und welches subversive Potential liegt in ihrer Überaffirmation? Was sind die körperlichen Dimensionen von Rassismus, abseits eines theoretischen Diskurses? Welche auditiven und visuellen Elemente werden mit konkreten Vorstellungen von Geschlecht, Race, Sexualität und den damit verbundenen Körpern assoziiert, und wie kann dieser Mechanismus auf der Bühne sichtbar gemacht werden? In einer offenen Probe geben die im*possible bodies-Resident*innen erste Einblicke in ihre Recherchen.

In Deutsch / Das Projekt "im*possible bodies. Performing sharing celebrating. Festival für utopische Praxis" wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und unterstützt durch die Freunde und Förderer des Mousonturms e.V. (f.f.m).

Offene Probe: Joana Tischkau, Anta Helena Recke, Elisabeth Hampe, Frieder Blume
Mi. 18.04.2018

RESIDENZ/PERFORMANCE
* 18 Uhr, Eintritt frei.

ORT
Probebühne 2 / 4. OG

Veranstaltungsdatum

Mi. 18.04.2018

18 Uhr