Was hält unsere Gesellschaft zusammen und was macht sie zukunftsfähig? Wie lassen sich Chancengleichheit und Teilhabe in einer Kommune am besten erreichen? Was müssen Politik und Verwaltung tun, was können wir tun?

Erstmals hat über die Hälfte der Bürger*innen einer deutschen Großstadt einen Migrationshintergrund. Dabei überlagern sich in Frankfurt eine Vielzahl sozialer Lagen, Berufswege, Biographien und Zugehörigkeitsgefühle. Permanenter Wandel und Mobilität prägen die Stadt, die Menschen und ihren Alltag genauso wie Traditionen und Beständigkeit. Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Diversität werden Stadtentwicklung und Integration aller Bewohner*innen zu den zentralen Zukunftsaufgaben Frankfurts.
Was hält unsere Gesellschaft zusammen und was macht sie zukunftsfähig? Wie lassen sich Chancengleichheit und Teilhabe in einer Kommune am besten erreichen? Was müssen Politik und Verwaltung tun und was können wir tun, damit Frankfurt als persönlicher Ort von jedem Menschen erlebt und mitgestaltet werden kann?


Es diskutieren: Sylvia Weber (Dezernentin für Integration und Bildung, Stadt Frankfurt), Mike Josef (Dezernent für Planen und Wohnen, Stadt Frankfurt)
Janika Kuge (Humangeographin & Solidarity City, Freiburg), Sebastian Schipper (Stadtforscher, Uni Frankfurt) *
Moderation: Stephan Hebel (Frankfurter Rundschau) * Eine Veranstaltung von medico international in Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturm im Rahmen der Reihe "Solidarität - Stadt - Frankfurt“.

Stadt der Zukunft. Stadt für alle?
Do. 15.02.2018

DISKUSSION
* 19 Uhr, Eintritt frei.

ORT
medico international
Lindleystraße 15
60314 Frankfurt

Ausstellungseröffnung: Behind Closed Doors

mit den Fotografinnen von Jungleye.

18 Uhr, medico international

Weitere Info hier.

Veranstaltungsdatum

Do. 15.02.2018

19 Uhr