from rock to rock… aka how magnolia was taken for granite

Jeremy Nedd

Auf dem Foto ist ein Performer in einem weißen Trainingsanzug. Seine Arme sind leicht angehoben. Hinter ihm ist ein schwarz-weißes Landschaftsbild.
© Philip Frowein

from rock to rock…

Auf dem Foto sind fünf Performer*innen. Sie tragen weiße oder graue Trainingsanzüge und schlürfen in gebückter Haltung über den hellen Boden. Im Hintergrund ist eine graue Wand mit schwarz-weißen Landschaftsbildern.
© Philip Frowein

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Jeremy Nedd-from rock to rock
Auf dem Foto ist ein Performer in einem weißen Trainingsanzug. Seine Arme sind leicht angehoben. Hinter ihm ist ein schwarz-weißes Landschaftsbild.
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Auf dem Foto steht ein Mann vor einer schwarz-weißen Wand. Er trägt ein weißes Sweatshirt mit Kapuze. An seiner Hüfte hängen weitere Sweatshirts runter. An seinen Füßen sind Steine gebunden.
© Philip Frowein

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from rock to rock… aka how magnolia was taken for granite

Jeremy Nedd

Jeremy Nedd gelang mit seiner humorvollen und mitreißenden choreografischen Arbeit der internationale Durchbruch. Mit „From Rock to Rock“ ist der Choreograf (und ehemalige Tänzer des Ballett Basel) zum ersten Mal in Frankfurt zu Gast. Inspiriert von der Urheberrechtsklage eines Rappers gegen eine Videospielfirma erforscht Jeremy Nedd eine Tanzbewegung, die als „Milly Rock“ bekannt ist. Fünf Performer*innen (darunter die multitalentierten Brandy Butler, Zen Jefferson, Nasheeka Nedsreal und Serge Desroches) erforschen den Milly Rock, eine vom Rapper 2Milly inspirierte Tanzbewegung. Dabei spüren sie der versteckten Poesie und virtuosen Freiheit nach, die in sozialen und viralen Tanzbewegungen zu finden sind. Ein Blick in den „Algorhythmus“ marginalisierter Bewegungssprachen wirft die Frage auf: Kann ein Tanzschritt jemandem gehören? Und wenn ja, wer profitiert eigentlich von ihm? „From Rock to Rock“ ist eine genaue Betrachtung Schwarzer Pop- und Jazzkultur – eindringlich, doch voller Leichtigkeit. 

Infos
  • 05.09. Warm-up fürs Publikum um  19:30 Uhr
  • 05.09. Saisoneröffnung mit Party im Anschluss (Hiphop/Funk/Jazz DJ Set von Morten & Dodo)
  • Dauer: ca. 75 Minuten
  • Sprache: keine Sprachkenntnisse erforderlich
Barrierefreiheit

Barrierefreiheit des Spielorts

Zugänglich mit Rollstuhl
Barrierefreie Haltestelle
Behindertenparkplätze vorhanden
Barrierefreie Toilette
Genderneutrale Toilette
Assistenzhund willkommen
Beteiligte und Förderer

Konzept, Choreografie, Performance: Jeremy Nedd
Performance: Nasheeka Nedsreal, Zen Jefferson, Brandy Butler, Jeremy Guyton (original cast: Serge Desroches)
Technische Leitung & Lichtdesign: Sebastian Sommer 
Bühnenbild: Laura Knüsel, Jeremy Nedd
Sound Design: Fabrizio Di Salvo, Rej Deproc, Xzavier Stone
Produktionsleitung: Caroline Froelich (Moin Moin Productions)
Dramaturgie: Anta Helena Recke
Choreografie Assistenz: Kihako Narisawa
Koproduktion: Kaserne Basel, De Singel Antwerp, DDD – Festival Dias da Dança Porto, Gessnerallee Zürich, Les Halles de Schaerbeek

Mit Unterstützung von: Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL, Ernst Göhner Stiftung, JacquelineSpengler-Stiftung

Biografie

Jeremy Nedd ist ein in Brooklyn, New York, geborener Choreograf und Performer, der in Basel lebt und arbeitet. Er hatte Engagements an der Semperoper Dresden (2010-2012) und am Ballett Basel (2012-2016). Als Gastperformer ist er mit dem Schauspielhaus Zürich verbunden, wo er seit 2019 mit Trajal Harrell zusammenarbeitet. Nedd hat seine bisherigen Produktionen u.a. in der Kaserne Basel, im ROXY Birsfelden, im Arsenic – Centre d’Art scénique contemporain, im Palais de Tokyo (Paris) und an den Münchner Kammerspielen realisiert und präsentiert.