Konfliktdynamiken im Krieg gegen die Ukraine

© Lesia and Serhii Artymovych / unsplash
Foto von Treffen 6 Januar in Paris mit der Koalition der Willigen im Krief gegen die Ukraine.
© Simon Dawson / flickr

vlnr: Friedrich Merz, Wolodymyr Selenskyj, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Steve Witkoff, Jared Kushner

 

Foto von Treffen 6 Januar in Paris mit der Koalition der Willigen im Krief gegen die Ukraine.
© Simon Dawson / flickr

vlnr: Friedrich Merz, Wolodymyr Selenskyj, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Steve Witkoff

Konfliktdynamiken im Krieg gegen die Ukraine

Dr. Sascha Hach 
Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF)

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist für Europa eine Gratwanderung. Auf die Biden-Administration konnte sich Europa verlassen, wenn es darum ging, die Ukraine militärisch zu unterstützen und zugleich Eskalationsrisiken zu kontrollieren. Mit Donald Trump driften Interessen und Strategien innerhalb des Westens auseinander. Washington ergreift nicht länger eindeutig Partei für das angegriffene Land und strebt ein möglichst rasches Ende des Krieges an. Europa gelingt es bislang weder, die entstehende militärische Lücke zu schließen, noch eine kohärente diplomatische Strategie zu entwickeln. Der Vortrag resümiert die unterschiedlichen Phasen der Konfliktdynamik des Ukrainekriegs und legt dabei einen besonderen Fokus auf das Eskalationsmanagement sowie auf die jüngsten diplomatischen Initiativen.

Infos
Biografie

Dr. Sascha Hach ist Researcher im Programm­bereich Inter­nationale Insti­tutionen am Peace Research Institute Frankfurt (PRIF), Geschäfts­führer der Arms Control Negotiation Aca­demy (ACONA) und unterrichtet an der Uni­versität der Bundes­wehr in München. In seiner Forschung beschäf­tigt er sich mit den Themen Euro­päische Sicher­heit, Abrüstung und Rüstungs­kontrolle, Nukleare Ord­nung, Frank­reich sowie den Ver­einten Nationen.