Mamas Gun

Foto zeigt fünf Musiker*innen in einem Proberaum: drei sitzen vorne, zwei stehen dahinter. Sie sind umgeben von Gitarren, Verstärkern und Kabeln. Hinter ihnen hängt ein goldfarbener Vorhang, an der Wand Instrumente. Die Gruppe blickt in die Kamera, locker positioniert.
© Declan Haughian

Mamas Gun

Auf „DIG!“, dem sechsten Studioalbum der britischen Band Mamas Gun, ist wahre Alchemie am Werk – eine seltene kreative Bruderschaft leidenschaftlicher Musiker mit einem Gespür für Musik, die nicht nur zeitlos klingt, sondern sich auch so anfühlt.

Andy Platts, der Songwriter mit dem goldenen Falsett. Schlagzeuger Chris Boot, das Rückgrat der Band, der mit der Leichtigkeit eines Jazzmusikers treibende Grooves liefert. Bassist Cameron Dawson, fließend und furchtlos, der den Geist von James Jamerson widerspiegelt, aber mit einem unverwechselbar melodischen Sound. Terry Lewis, ein Gitarrist, dessen Geschmack, Gefühl und Ausdruckskraft eine wichtige, warme Old-School-Authentizität vermittelt. Nicht zuletzt Dave Oliver, ein dynamischer Keyboarder, dessen profunde Beherrschung von Klavier, Wurlitzer und Hammond-Orgel die Grenzen zwischen Jazz, Gospel und Soul mühelos verwischt. Was für ein Sound! Authentisch, organisch und zutiefst gefühlvoll, alles aufgenommen von Toningenieur und Studioinhaber Neil Innes direkt auf 16-Spur-Analogband in den All Things Analogue Studios in Leeds, Großbritannien. Andy Platts sagt: „Für uns bedeutet Erfolg nicht, Millionen von Platten zu verkaufen, sondern mit jedem Schritt, den wir unternehmen, bessere Platten zu machen und durch die Musik wirklich eine Verbindung zu den Menschen herzustellen.“

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit des Spielorts

Zugänglich mit Rollstuhl
Barrierefreie Haltestelle
Behindertenparkplätze vorhanden
Barrierefreie Toilette
Assistenzhund willkommen
Angebot für Blinde