Bron

kabinet k

Kind mit ausgebreiteten Armen in einer Staub-/Pulverwolke vor schwarzem Hintergrund. Freiheits- oder Transformationsmoment – Körper im Auflösungsprozess oder in ekstatischer Entgrenzung.
© Kurt Van Der Elst
Bron - kabinet k (Trailer)
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Erwachsener mit Kind auf den Schultern, daneben eine Performerin in extremem Sprung oder Sturz-Moment. Verwitterte Kulisse verstärkt die Rohheit und emotionale Intensität der Szene.
© Kurt Van Der Elst
Drei Performer*innen mit weit ausgestreckten Armen in synchronisierter, expressiver Bewegung gegen steinerne Mauer. Dynamische Körperhaltungen suggerieren Tanz, Rebellion oder kollektive Aktion.
© Kurt Van Der Elst

Bron

kabinet k

„Bron“ beginnt an einer Quelle, einem Ort, an dem Menschen zusammenkommen, wo Leben fließt. Neun Tänzer*innen verschiedener Generationen suchen gemeinsam nach dem, was die Zusammenkunft trägt: Verletzlichkeit und Vorstellungskraft, Verwurzelung und Aufbruch. Tanz, Live-Musik, Gesang und Gemeinschaft verbinden sich zu einer Hommage an den Menschen als Gestalter*in und an die Kraft, gemeinsam etwas zu erschaffen.

Infos
  • Alter: 10+
  • Dauer: 60 Minuten
  • Sprache: ohne Lautsprache
Beteiligte und Förderer

Choreografie: Joke Laureyns, Kwint Manshoven
Komposition, Live-Musik: Thomas Devos
Mit: Izar Luz Theus Le Roy, Mai Bui Vercoutere, Juliette Spildooren, Ilena Deboeverie, Lili van den Bruel, Yacine Sangara, Hooman Jeddy, Kwint Manshoven
Dramaturgie: Mieke Versyp
Bühne: Amy Franceschini, Kwint Manshoven
Licht: Carlo Bourguignon
Ton, Technik: Karel Marynissen

Ein gemeinsames Gastspiel vom Zentrum Junger Tanz und der Jungen Theaterwerkstatt am Zoo anlässlich des Tanzfestival Rhein-Main.

„Bron“ wird gefördert im Rahmen des Jubiläumsprogramms „100 Jahre Mousonturm“ durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.