Maale | Whacking
28.09. - 2.10.2026 + 5.10. - 9.10.2026

Die Tänzerin Maale sitzt auf dem einen Arm abgestützt, den anderen lässig auf dem Kopf abgelegt auf dem Boden.
© Thaddaeus Freidline

Maale | Whacking
28.09. - 2.10.2026 + 5.10. - 9.10.2026

Dieses Training basiert auf dem Streetdance-Stil Whacking. Der Kurs besteht zu 60 % aus festgelegten Elementen/Kombinationen und zu 40 % aus Improvisationsaufgaben, die Koordination, Ausdauer, Geschwindigkeit und Präzision fordern, während im Hintergrund ikonische Disco-Tracks aus den 80er Jahren laufen, um die Energie aufrechtzuerhalten. Der technische Schwerpunkt liegt auf der Kontrolle der Arme, dem Groove und der Musikalität.

„Whacking” hat seine Wurzeln in der queeren Clubkultur des Los Angeles der 1970er Jahre und wird hier sowohl als körperliche Technik als auch als kulturell verankerte Praxis betrachtet, die mit Freude und kollektivem Ausdruck verbunden ist.

Let’s WHACK the week together!

Infos
  • Sprache: Englisch
  • Zeitraum: 2 Wochen
  • Montag bis Freitag, 10:00 - 11:30 Uhr
  • Ort: Mousonturm Probebühne 3 (4. Stock)
  • Die Probebühne 3 ist ab 09:30 Uhr geöffnet.

Kosten

  • Einzelne Stunde: 6 €
  • Karte mit 10 Unterrichtsstunden: 35 €
  • Kostenlos für Studierende von MA CoDE, MA CuP und BAtanz 
  • Nur Barzahlung möglich.
Biografie

Maria Alejandra Ojeda (Maale) ist eine kolumbianische zeitgenössische Tänzerin und Performerin, deren Arbeit von Waacking (Whacking), Capoeira und Voguing beeinflusst ist. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Darstellender Kunst an der Pontificia Universidad Javeriana in Bogotá, wo sie Flying Low, Piso Móvil, Release, Improvisation, somatische Praktiken und Ballett studierte. Seit 2020 arbeitet sie in Kolumbien als Tänzerin in einer Kompanie und als Freiberuflerin und kooperiert mit kolumbianischen, costa-ricanischen und britischen Choreograf*innen. Derzeit absolviert sie einen Master in Zeitgenössischer Tanzpädagogik (MaCoDE) an der HfMDK Frankfurt. 2025 gründete sie Whack-In Ffm, Frankfurts erstes Whacking-Kollektiv, und schuf damit einen gemeinschaftlichen Raum für Austausch und Training.