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Wen Hui & Living Dance Studio

 Das Foto zeigt mehrere Performer*innen in einer Bühnenprobe. Im Vordergrund steht eine Performerin im gelben T Shirt mit seitlich gedrehtem Kopf, während weitere Performer*innen im Hintergrund in gebeugten, vorbereitenden Bewegungen auf der dunklen Bühne agieren.
© Jörg Baumann

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Das Foto zeigt eine*n Performer*in in einer Bühnenprobe, leicht nach vorn gebeugt, mit angespannten Armen und einem konzentrierten Blick. Die Körperhaltung wirkt kraftvoll und zielgerichtet, während der dunkle Bühnenraum den Fokus auf die Bewegung lenkt.
© Jörg Baumann
© Jörg Baumann
 Das Foto zeigt mehrere Performer*innen in einer Bühnenprobe. Zentral bewegt sich eine Performer*in mit ausgestrecktem Arm nach vorn, Haare in Bewegung, während weitere Performer*innen im Raum verteilt in dynamischen, gebeugten Positionen agieren.
© Jörg Baumann
 Das Foto zeigt eine Performer*in im Profil während einer Bühnenprobe, mit leicht gesenktem Kopf und ruhiger Körperausrichtung. Eine starke Lichtquelle im Hintergrund erzeugt Kontraste, während eine weitere Performerin unscharf im Raum steht.
© Jörg Baumann
 Das Foto zeigt mehrere Performer*innen, die nebeneinander auf dem Bühnenboden sitzen, mit angewinkelten Beinen und nach vorn geneigten Oberkörpern. Die enge Anordnung und seitliche Blickrichtung erzeugen eine ruhige, kollektive Gruppenstruktur.
© Jörg Baumann

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Wen Hui & Living Dance Studio

2022 zog die Choreografin Wen Hui mit 62 Jahren von Peking nach Frankfurt am Main. Viele staunten. Denn die Jahre über sechzig werden allgemein als Endphase des Lebens bezeichnet. Wen Hui wagte jedoch einen radikalen Neuanfang – inspiriert von der chinesischen Vorstellung, dass mit dem sechzigsten Lebensjahr ein neuer Lebenszyklus beginnt. In „wir/us“ lädt die Choreografin sieben Frankfurterinnen über 60 ein, mit ihr die Bühne zu teilen und diese besondere Lebensphase zu erkunden. Alle bringen sehr individuelle Lebensgeschichten und Erfahrungen gesellschaftlicher Veränderungen ein, die sich in ihre Körper eingeschrieben haben. Während älter werdende Körper von Frauen im Alltag häufig unsichtbar gemacht werden, entdecken Wen Hui und ihre Mitstreiterinnen sie als kostbare Wissensspeicher, als Quelle der Komplizenschaft, der Widerständigkeit und des Aufbruchs. Und verwandeln die Bühne in einen Ort des Spielens, des Albernseins und des Feierns.  

Infos
  • Dauer: 60 Min.
  • Lautsprache: Deutsch und Englisch
  • Fr. 18.09. im Anschluss Gespräch 
  • Sa. 03.10. Workshop mit Wen Hui
  • Mousonturm-Produktion
Barrierefreiheit

Barrierefreiheit des Spielorts

Der Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl zugänglich. Es ist ggfls. ein Aufzug vorhanden.
Eine Barrierefreie Haltestelle befindet sich in der Nähe des Veranstaltungsorts.
Behindertenparkplätze in der Nähe des Veranstaltungsortes vorhanden.
Es gibt eine taktiles Leitsystem für Blinde Gäste
Der Veranstaltungsort verfügt über eine barrierefreie Toilette.
An diesem Spielort sind Assistenzhunde willkommen!
Bei der Veranstaltung gibt es im Haus einen ausgeschilderten Rückzugsort in reizarmer Umgebung für das Publikum. 
Beteiligte und Förderer

Choreografie: Wen Hui
Performance: Wen Hui, C.R. Rekha Hecht, Lisa Knoch, Christine Werner, Doris Fischer-Endres, Petra Bresser, Tekea Habtemariam, Sylvia Meinert
Musik: Hanna Launikovich
Video: Rémi Crépeau
Licht: Matthias Rieker
Choreografische Mitarbeit: Emma Ibáñez
Dramaturgie: Nika Warias, Anna Wagner
Produktion: Katja Armknecht

Eine Produktion von Wen Hui – Living Dance Studio und Künstler*innenhaus Mousonturm im Rahmen des Festivals „How to make a Life“.

„How to make a life“, ein Festival des Künstler*innenhaus Mousonturm im Rahmen von WDC 2026, wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, gefördert von dem Beauftragten für Kultur und Medien sowie gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation im Rahmen der Vertrauensförderung und durch das Goethe-Institut Peking.

WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.