The Dialogue Series V: Maman Wawina
Lesser Told Story

Faustin Linyekula

Das Foto zeigt eine dunkle Bühne, auf der sich drei Performer*innen synchron barfuß bewegen. Sie tragen unterschiedliche Masken aus Natur-Materialien und gemusterte Kleidung.
© Faustin Linyekula
Das Foto zeigt eine Schwarze Performerin, die frontal in einem großen Bilderrahmen steht. Der Rahmen wird von zwei Händen gehalten und inszeniert die Person wie ein lebendes Porträt. Der dunkle Bühnenhintergrund lenkt den Fokus auf Gesicht, Haltung und den Rahmen.
© Faustin Linyekula
© Faustin Linyekula

The Dialogue Series V: Maman Wawina
Lesser Told Story

Faustin Linyekula

Choreograf Faustin Linyekula erkundet mit der Tänzerin Maman Wawina ihre 51-jährige Karriere am Nationalballett von Zaire. 1974 vom Präsidenten Mobutu Sese Seko gegründet, sollte es als Kultstätte für die Konstruktion einer nationalen Identität dienen.

Mehr Infos zur Veranstaltung folgen.

Infos
  • Dauer: 60 Minuten
  • Lautsprache: Französisch, Englisch, Deutsch mit deutscher Übersetzung
  • Uraufführung


Barrierefreiheit

Barrierefreiheit des Spielorts

Der Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl zugänglich. Es ist ggfls. ein Aufzug vorhanden.
Es gibt eine taktiles Leitsystem für Blinde Gäste
Eine Barrierefreie Haltestelle befindet sich in der Nähe des Veranstaltungsorts.
Behindertenparkplätze in der Nähe des Veranstaltungsortes vorhanden.
Der Veranstaltungsort verfügt über eine barrierefreie Toilette.
An diesem Spielort sind Assistenzhunde willkommen!
Beteiligte und Förderer

Ein Projekt im Rahmen von „How to Make a Life?“. 

„How to make a life“, ein Festival des Künstler*innenhaus Mousonturm im Rahmen von WDC 2026, wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, gefördert von dem Beauftragten für Kultur und Medien sowie gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation im Rahmen der Vertrauensförderung und durch das Goethe-Institut Peking.

WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

über „The Lesser Told Story“

„The Lesser Told Story“ ist eine Aufforderung zur Begegnung. Das Festivalformat lädt vier herausragende Künstler*innen, Geschichtenerzähler*innen und Performer*innen dazu ein, etwas Neues auszuprobieren: Statt eine fertige Performance zu zeigen, begeben sie sich auf die Suche nach den eigenen verborgenen, bisher unerzählten Geschichten. Diese können mit oder ohne Sprache funktionieren – über Bewegung, Tanz, Poesie oder Beziehungen.

  • Die Begründerin des postmodernen Tanzes Deborah Hay zeigt ihre neueste Arbeit „Performance Club“ – eine Performance, die sich im Laufe von neun Tagen jeden Abend auf ein Neues entfaltet und die Grenzen zwischen Performerin und Publikum, zwischen Kunst und Leben, verschwimmen lässt.
  • Der Choreograf Faustin Linyekula begibt sich mit einer 75-jährigen ehemaligen Tänzerin auf Spurensuche zum ersten Ballett National in Zaire.
  • Choreografin Eszter Salamon widmet sich in einem Duett mit ihrer Mutter Erzsébet Gyarmati erneut ihrer lang angelegten Recherche zur Beziehung zwischen Müttern und Töchtern.
  • Autor und Performer Tim Etchells (Forced Entertainment) öffnet seine Schreibpraxis für Publikum und lädt zu einer Reflexion darüber ein, wie sich ein Leben erzählen lässt.