Warp

Gry Tingskog

(c) Gry Tingskog
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Warp

Gry Tingskog

Die Stücke von Gry Tingskog bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Performance, Malerei und Skulptur. In ihren Experimenten aus Körpern, Stoffen und Technologien verbindet sie organische und anorganische Texturen, um fließende Übergänge zwischen Sinnesebenen zu schaffen. In ihrem neuem Stück warp, das Tingskog zusammen mit Amina Szecsödy, Rodrigo Andreolli und Chloe Chignell entwickelt hat, steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir sehen und was passiert, wenn nichts zu sehen ist. Dafür stellt die Choreografin das Theater auf den Kopf. Das Publikum sitzt in pulsierendem Licht, während die Bühne im Dunkeln bleibt. Zwischen reflektierenden Geweben bewegen sich Körper, die durch ihr Verhalten und ihre Berührungen geleitet werden. Finger gleiten über Körper, Materialien, Texturen und Technologien. DIY-E-Textilien, Sounds, Codes und Körper verbinden sich zu Choreografien, die zugleich die von ihnen geschaffenen Realitäten verzerren und in die die Vorstellungskraft des Publikums eingewoben ist.

Alle Infos auch unter www.tanzfestivalrheinmain.de/de/kalender/warp

Infos

Dauer: ca. 60 min.
30.10. Künstler:innengespräch im Anschluss
Uraufführung

Einlass nur mit gültigem Negativnachweis (Getestet, Geimpft oder Genesen). Achtung: Bei Testnachweis darf die Testung nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten. Vollbelegung im Veranstaltungsraum. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist überall, auch am Sitzplatz, verpflichtend. Mehr Infos zu Hygiene und Sicherheit

Beteiligte und Förderer

Konzept: Gry Tingskog
Stoffproduktion: Gry Tingskog, Amina Szecsödy, Rodrigo Andreolli, Chloe Chignell
Programmierung und Verkabelung: Gry Tingskog
Sound: Amina Szecsödy, Gry Tingskog, Rodrigo Andreolli
Performance: Gry Tingskog, Amina Szecsödy, Rodrigo Andreolli, Chloe Chignell

Eine Produktion von Gry Tingskog, in Kooperation mit Künstlerhaus Mousonturm und dem Masterstudiengang Choreographie und Performance an der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie der Hessischen Theaterakademie mit Unterstützung des Kulturamts Gießen.