Workshop with Tim Etchells: Frankfurt (Photodump)

Tim Etchells

The photo shows performer Tim Etchells against a black background. He stands at the left edge of the image, holding a small piece of paper in one hand while raising the other with an open palm. His gaze is directed at the paper.
© Piet Janssens

Workshop with Tim Etchells: Frankfurt (Photodump)

Tim Etchells

As part of the festival “How to Make a Life?”, the programme series “The Lesser Told Story” invites outstanding artists such as Tim Etchells (Forced Entertainment) to search for their own hidden, untold stories. Drawing on the lecture performance he is developing for the festival, writer, director and performer Tim Etchells offers insights into his artistic practice in this workshop. His work combines fictional fragments, descriptions of artistic processes and personal material to create speculative experiments.

Infos
  • Sprache: Englisch
  • nur mit Anmeldung per Mail an workshop@mousonturm.de
  • genaue Hinweise zum Veranstaltungsort erfolgen mit der Teilnahmebestätigung

Sponsors and Supporters

Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang Dramaturgie / CDPR der Goethe-Universität und dem Künstler*innenhaus Mousonturm statt.

„How to make a life“, ein Festival des Künstler*innenhaus Mousonturm im Rahmen von WDC 2026, wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, gefördert von dem Beauftragten für Kultur und Medien sowie gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation im Rahmen der Vertrauensförderung und durch das Goethe-Institut Peking.

WDC 2026 wird gefördert durch das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und den Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

über “The Lesser Told Story”

„The Lesser Told Story“ ist eine Aufforderung zur Begegnung. Das Festivalformat lädt vier herausragende Künstler*innen, Geschichtenerzähler*innen und Performer*innen dazu ein, etwas Neues auszuprobieren: Statt eine fertige Performance zu zeigen, begeben sie sich auf die Suche nach den eigenen verborgenen, bisher unerzählten Geschichten. Diese können mit oder ohne Sprache funktionieren – über Bewegung, Tanz, Poesie oder Beziehungen.

  • Die Begründerin des postmodernen Tanzes Deborah Hay zeigt ihre neueste Arbeit „Performance Club“ – eine Performance, die sich im Laufe von neun Tagen jeden Abend auf ein Neues entfaltet und die Grenzen zwischen Performerin und Publikum, zwischen Kunst und Leben, verschwimmen lässt.
  • Der Choreograf Faustin Linyekula begibt sich mit einer 75-jährigen ehemaligen Tänzerin auf Spurensuche zum ersten Ballett National in Zaire.
  • Choreografin Eszter Salamon widmet sich in einem Duett mit ihrer Mutter Erzsébet Gyarmati erneut ihrer lang angelegten Recherche zur Beziehung zwischen Müttern und Töchtern.
  • Autor und Performer Tim Etchells (Forced Entertainment) öffnet seine Schreibpraxis für Publikum und lädt zu einer Reflexion darüber ein, wie sich ein Leben erzählen lässt.