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Agus Margiyanto

(Surakarta)

Choreographers‘ LAB

Studio 1

Showing

Blind Dates stehen am Anfang aufregender Liebesabenteuer. Im Rahmen des Choreographers’ LAB begannen für drei Choreografen und eine bildende Künstlerin aus Indonesien sowie für vier Choreografen aus Deutschland so außergewöhnliche künstlerische Begegnungen. In Frankfurt öffnen sie erstmals ihre choreografischen Labore, die sie über mehrere Monate in Indonesien und Deutschland zusammenführten, und laden dazu ein, in Showings die Abenteuer ihrer Begegnung zu entdecken.

Der Tänzer Agus Margiyanto und Ioannis Mandafounis, Mitgründer des Choreografen-Trios MAMAZA, nutzten ihre Begegnungen für einen radikalen Schritt und machten Tabula Rasa. Statt sich mit ihren kulturellen Unterschieden auseinanderzusetzen oder mehr über die Entwicklung verschiedener Tanzstile zu erfahren, konzentrierten sie sich vollkommen auf den Körper und seine Bewegungen. Was verraten sie? Was ist Bewegung an sich? Kann der Körper zu einem weißen Blatt werden, auf das alles geschrieben werden kann?

Choreographers’ LAB ist ein gemeinsames Projekt des Künstlerhaus Mousonturm und des Goethe-Instituts Indonesien. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Mit freundlicher Unterstützung von deSingel, Antwerpen, Studio Plesungan, Surakarta und Komunitas Salihara, Jakarta, Tanzfabrik Berlin
und des Nationalen Organisationskomittees Indonesien- Ehrengast Frankfurter Buchmesse 2015 – Ministerium für Bildung und Kultur.