Sich mit dem menschlichen Willen auseinandersetzend werden die Performer*innen immer wieder auf einen Punkt zurückgeworfen: Ihre eigenen, zwischen Darstellungsmechanismen und fordernden Wünschen des Bühnenselbst gefangenen Körper. Was bleibt, ist abwesend. Eine Show über Authentizität, das ununterdrückbare Wollen der
Möchtegernperformancekünstler*innen, die fragwürdige Existenz eines Seins hinter der
ironischen Fassade und vor allem über die Essenz dessen, was schon immer von innen
nach aussen gekehrt werden musste: PINK.

Von und mit: Marcus P. Tesch & Leander Ripchinsky * Technikdramaturgie: Martin Bien