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Beatris

(DE)

Fright Night

Saal

Party/Konzert

Mit den Untoten durch die Nacht – bei unserer Fright Night Party auf zwei Floors! Genießt exquisite Drinks und eine schaurig schöne Atmosphäre an der von Glosanostra und Paul Donda gestalteten Friedhofsbar mit Gräberlounge, jede Menge Bodennebel, verschobenen (Raum-) Perspektiven, Gruselfilmprojektionen und vielen Horrorspecials mehr… Für musikalischen Beistand sorgen Emika (Electro, Dub Step), die Hamburger Band Pool (Indie Pop) und Mr. Dietermann (Retro Beat). Und durch die dunklen Stunden führen die Frankfurter DJs Biffy und Beatris. Uuahhhh!
 

Es hallt und vibriert und verschiebt sich und schwirrt, unendlich viele Schwarztöne flackern im Bild. Der Dub-Techno-Pop, mit dem Emika auf ihrem Album „Emika“ debütierte, zählt zu den aufregendsten Klang-Neuerfindungen der vergangenen Jahre: Geometrisch geschnittene Techno-Beats lassen sich von einem vibrierenden Bass unterwühlen, synkopisch stotternde Klickediklackrhythmen werden von bedächtigem Klavierspiel betupft. Dazu singt, schaudert und haucht Emika ihre Liebes- und Lebensbeschwörungen. Man kann dabei an Beth Gibbons und Portishead denken, aber der Sound von Emika ist noch radikaler und konsequenter; auch merkt man ihm in jeder Sekunde an, dass er vom Dancefloor kommt. Auf ihrer neuen Platte „DVA“ geht es um Unterdrückung und Freiheit, um Kunst, Politik, Liebe und Leben. Also um alles.

Die absoluten Newcomer der letzten Festivalsaison: Vom MELT über MS Dockville bis zum Berlin Festival und der Fusion haben Pool die Massen in Bewegung versetzt! Schon im zarten Alter von 13 begab sich das Dreiergespann gemeinsam in den Proberaum. Der 2012 erschienen Debüt-EP Game Over tut dieser Erfahrungsschatz hörbar gut. Tracks wie „Don’t Call My Name“ kommen mit verspielten Gitarrenläufen und treibenden Beats daher. Dass Pool sehr großes Potential hat und ihre musikalischen Fertigkeiten so überragend in tanzbare und vor allem auch eingängige smoothige Musik ummünzen, haben schon Bands wie Digitalism, Gold Panda, Wild Nothing, Jamaica, Django Django und The Hundred In The Hands bemerkt. Denn mit all diesen Größen waren sie bereits auf Tour.