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Dota

(Berlin)

Saal

Konzert

„Sie vertont Konsumkritik und Sehnsüchte so poetisch wie kaum jemand im deutschsprachigen Musikgeschäft – so zärtlich, witzig und gesellschaftskritisch erzählt, wie es Tucholsky für die Zwanziger tat“ schrieb die Zeit über Dorothea Kehr. Ihre Lieder haben Wortwitz, sind leicht und klingen nach Bossa Nova, Reggae, Surfrock und Jazz.

(c) Sandra Ludewig