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(c) Simon Hegenberg

Mine beweist, dass deutsche Popmusik nicht langweilig ist. Nach einem Jazzgesang-Studium arbeitet sie als Dozentin für Musik, bevor sie ihr Projekt Mine startet. Pop mit einem Schuss Deutschrap. Ihre Lieder klingen anders, nischig und mutig. Ihre Musik ist ein Dschungel aus unterschiedlichsten Instrumenten: Streicher, Synthesizer, Flöten, Orgeln, sogar ein Dudelsack, wie auf ihrem letzten Album „Klebstoff“. Den Titel trägt das Album nicht ohne Grund. Für Mine ist das Wort ein phonetisches Meisterwerk: „Ich bin ja ein großer Fan der deutschen Sprache und mag gerne, dass sie so kryptisch in den Betonungen ist. „Klebstoff“ klingt hart, aber gleichzeitig trotzdem weich und passt genau zu seiner Bedeutung. Ich finde das Bild interessant, dass jeder von uns mit Klebstoff umhüllt durch das Leben geht und alle Dinge, mit denen man in Kontakt kommt – positiv oder negativ – an einem kleben bleiben.“ Genau von diesen Dingen, erzählen die Songs auf dem Album.

Es gibt nur begrenzt Sitzplätze mit freier Platzwahl. Diese können nicht im Voraus gebucht oder reserviert werden. Decken oder andere Unterlagen können aber gerne mitgebracht werden.

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