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Verschiedene Utensilien liegen auf einem Stück Schallabsoreber. Darunter sind ein paar Schlägel. Aufnahme aus der Vogelperspektive.
Ein aus zwei Fotos zusammengesetztes Bild einer weißen Brücke.
Verschiedene Utensilien liegen auf einem Stück Schallabsoreber. Darunter sind ein paar Schlägel. Aufnahme aus Vogelperspektive.
Vier Personen befinden sich in der Kurve einer Brücke. Auf verschiedenen Abschnitten.
(c) Glogowski/Hoesch

Glogowski/Hoesch & Kompliz*innen

(Frankfurt/Hamburg)

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online

Residenz

Von und mit: Yuling Chiu, Gregor Glogowski, Friedrich Hartung, Benjamin Hoesch, Yuka Ohta, Diego Ramos Rodríguez und Kristina Veit

Ein Link zum Zoom Webinar ist in Kürze hier verfügbar.

Wie hängen Bewegung, Körper und Klangerzeugung zusammen? Wie können Musiker*innen, eine Tänzerin und Theatermacher zusammen improvisieren? Wo verläuft die Grenze zwischen Expertise und Dilettantismus? In einer gemeinsamen Residenz untersucht das heterogene Ensemble mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Ausbildungen Rhythmen und Pulse auf ihr Potential, uns zu vereinzeln und zu verbinden. Materialien werden in ihren klanglichen und performativen Qualitäten zu Mitspielern: Wie trommelt es sich auf Schaumstoff? Wie singt man durch Aluminiumblech? Dies alles geschieht vor dem Hintergrund der aktuellen Spielpause. Und so werden auch hier Aktionen immer wieder unterbrochen, der Stillstand im Ablauf herausgefordert. Musiktheatrale Versuchsanordnungen laden zum Reinhören und anschließendem Gespräch ein.

Dauer: 40 Min.
Sprache: Deutsch