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(c) Charlotte Bösling

Susanne Zaun/Marion Schneider

(Frankfurt)

Ich trinke mein Glas leer und träum, dass es schön wär‘. Ein Chor vermisst Dich

online

Performance

Sechs Performerinnen, zahllose Partyrequisiten und die Frage „Wie viele Feste haben wir eigentlich schon zusammen gefeiert?“ Was 2019 als szenisches Experiment begann, um den Chor der zaungäste herauszufordern und seine Grenzen auszuloten, wurde durch die darauffolgenden Entwicklungen längst eingeholt: das Thema Vereinzelung und Distanzierung wurde auf einmal höchst brisant und real. Was also bleibt übrig von der Gemeinschaft, wenn wir uns nur im Netz versammeln können? Und ist das schon eine Party, wenn wir uns gegenseitig auf Bildschirmen anstarren und dabei Wein trinken? „Ich trinke mein Glas leer und träum, dass es schön wär‘. Ein Chor vermisst Dich“ macht da weiter, wo „Diesmal machen wir alle alles allein“ im Dezember 2019 aufhörte. Ausgangspunkt sind die damals entstandenen Soli über die Einsamkeit, das (fehlschlagende) sich einander Bekanntmachen, die Schwierigkeit, sich die Namen der anderen zu merken, den Kummer und die Lust des Vermissens.

Dauer: 3 Stunden
Sprache: Deutsch
Digitale Uraufführung
Mousonturm-Koproduktion

Nach Zahlungseingang erhalten Sie eine E-Mail mit dem Ticket-PDF. Darauf befinden sich Ihre personalisierten Zugangsdaten für die digitale Veranstaltung.

Die Veranstaltung startet pünktlich und ist später nicht abrufbar.

Probleme mit dem Stream:
Wenden Sie sich an Mousonturm-Mitarbeiter:innen (23.01., 19.30-21 Uhr) +49 (0) 172 – 720 32 05