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Ismahan Wayah + Imad Mustafa

Mousonturm, Frankfurt

Ismahan Wayah promoviert in English and Postcolonial Studies  an der Universität Münster und arbeitet am Historischen Museum Frankfurt. Sie positioniert sich als Schwarze Muslima und beschäftigt sich wissenschaftlich und aktivistisch mit den Themen Anti-muslimischer Rassismus, Schwarze Wissens-und Kulturproduktionen, Intersektionalität und Postkoloniale Geschichte.

Imad Mustafa studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Islamwissenschaft in Heidelberg, Frankfurt und Damaskus. Denkt und schreibt über Geschichte, Politik und Gesellschaften des „Nahen Ostens“, sowie über Rassismus, die (post)migrantische Gesellschaft und ideologische Diskurse in Deutschland. Seit 2011 bloggt er gemeinsam mit Tunay Önder auf das migrantenstadl, auf dem es mal dadaistisch-verrückt, mal ganz seriös, aber immer politisch um (post)migrantische Belange in Deutschland geht. 2016 erschien der Blog als Buch beim Unrast Verlag.

Bei im*possible bodies #2 sind sie als kritische Beobachter*innen dabei und formulieren ihre dekoloniale Kritik zum Festival und seinen Inhalten.