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(c) Max Zerrahn

Die Gruppe Ja, Panik bringt ein neues Album heraus, es heißt „Die Gruppe“, und meint sich selbst, und da fragen die ersten natürlich gleich: Wann? Wieso? Wie bitte? Warum jetzt? Das ist alles in Ordnung und wird zu klären sein, aber wäre die viel bessere Frage nicht: Woher? Denn darin hat es ja seit jeher Streitigkeiten unter den Weisen gegeben, also was die kulturelle Biologie betrifft, die besagt, wo die Musik wohl ihren Ursprung hat. Im Kopf, behaupten manche. Im Bauch, glauben die nächsten. Andere meinen: in den Geschlechtsteilen. Es geht bunt durcheinander.
„Im Gegenteil:/ Wir steigen aus/ wir steigen ein/ denn wer zu lange Gespenst spielt/ wird bald selber eins sein“, das waren die Worte, mit denen Andreas Spechtl, Sänger, Gitarrist und Songautor von Ja, Panik, das 2016 in der Gruppe erstellte Buch „Futur II“ beschloss. Auch hier ging es darum, wie Dichtung, Performance und Pop immer nur im manchmal grausamen Wechselspiel von Widersprüchen entstehen können, zwischen Bewusstsein und Rausch, Kollektiv und Einzelnen, Kommerz und politischer Mission. Die Verse aus dem Buch könnte man der neuen Platte als Motto voranstellen. Sie erzählt genau an der Stelle weiter. Oder rückwärts in sie hinein.

Diese Veranstaltung findet unter 2G Regeln statt. Zum Einlass muss ein gültiger Geimpft- oder Genesenenstatus vorgewiesen werden, inklusive eines amtlichen Lichtbildausweises. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfällt.

Personen, die aus medizinischen oder anderen Gründen keine Impfung in Anspruch nehmen konnten oder wollten und die auch keinen Genesenennachweis haben, können wir bei dieser Veranstaltung leider keinen Zutritt gewähren. Wir weisen aber gerne auf unsere zahlreichen 3G-Veranstaltungen hin, an denen auch mit einem Testnachweis teilgenommen werden kann.