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(c) Luisa Hanika

Stephan Trüby/Philipp Krüpe

(Stuttgart/Berlin)

Rechte Räume (in Frankfurt): ARCH+ features: Bericht einer Europareise / Symposion

Saal bestuhlt

Symposium

Angesichts des rechten Aufschwungs in Deutschland und Europa liefert das Projekt „Rechte Räume (in Frankfurt)“ einen Beitrag zur Re-Politisierung des Architektur- bzw. Raumdiskurses und zur Spatialisierung des Politikdiskurses. Es besteht aus Stadtspaziergängen (am 7. und 8.9.2019) und einem „Bericht einer Europareise / Symposion“ in Kooperation mit der Zeitschrift ARCH+ (am 8.9.2019). Im Rahmen der Veranstaltung „Rechte Räume (In Frankfurt): Bericht einer Europareise“, die am 8.9. ab 16 Uhr stattfindet, präsentieren Expertinnen und Experten architektonische Nationalismen europäischer Staaten wie Italien, Polen, Österreich und Deutschland in Form eines Reiseberichtes. Anschließend folgte ein Symposion mit Ole Frahm vom Performancekollektiv LIGNA. LIGNA hat sich mit den Projekten “Rausch und Zorn. Studien zum autoritären Charakter” und “Invasion vom Planet der Affen” intensiv mit dem Frankfurter Stadtraum beschäftigt.

Grußwort: Matthias Pees
Moderation: Stephan Trüby (IGmA) / Ole Frahm (LIGNA)
Mit: Wojciech Czaja, Ole Frahm (LIGNA), Verena Hartbaum, Tina Hartmann, Silke Hünecke, Philipp Krüpe, Zsuzsanna Stánitz und Anna Yeboah

Als Unterzeichner der Frankfurter Erklärung der Vielen lädt das Künstlerhaus Mousonturm zum Symposion „Rechte Raume“ ein.