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Kat Válastur

(GR)

GLAND – The marginal Sculptures of Newtopia (Dimension a & b)

Saal

Performance/Choreografie

Der tanzende Körper spielt mit den Gesetzen der Schwerkraft und findet neue Wege, dem Raum zu begegnen. Bekanntes, Vertrautes und gewohnt Anmutendes wird in diesem Solo der griechischen Choreografin und Performerin Kat Válastur verfremdet und als bloße Reproduktion der uns bekannten Umwelt entlarvt. Dabei verlangt sie dem Körper Bewegungen ab, die seiner Natur zu widersprechen scheinen, und lässt ihn zum Generator utopischer Welten und Fiktionen werden, die genauso Wirklichkeit sein könnten.

Keine Sprachkenntnisse erforderlich

(dimension a): Konzept, Choreografie und Performance: Kat Válastur * Set Design: Ulrich Leitner * Ton: Lambros Pigounis * Lichtdesigner: Martin Beeretz * Video: Iosif Lycakis * Kostüme: Lydia Sonderegger * Künstlerische Mitarbeit: Thomas Schaupp, Stephen Zepke, Nikos Flessas * Assistent: Ania Nowak * (dimension b): Konzept: Kat Válastur in zusammenarbeit mit Lamb and Lamp * Texte: Kat Válastur * Ton: Lambros Pigounis * Video: Iosif Lykakis.

GLAND ist eine Produktion von Kat Válastur, ko-produziert von HAU Hebbel am Ufer Berlin und Tanzquartier Wien. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und Fonds Darstellende Künste. Unterstützt durch das Institut für Raumexperimente.

Im Rahmen des Sommerprogramms der Hollins University am Mousonturm. Finanziert durch die Hollins University. In Kooperation mit The Forsythe Company, Mousonturm und Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.