Der glitzerschöne Zweigesang der in Paris lebenden Schwestern Naomi und Lisa-Kainde Diaz aka „Ibeyi“ ist längst kein Geheimtipp mehr. Der minimalistische Sound der Zwillinge („Ibeyi“) vereint neben Songs der westafrikanischen Youruba-Kultur ihres Vaters, Mitglied des legendären Buena Vista Social Club, auch zeitgenössische Einflüsse wie James Blake, The Roots oder King Krule. Ihr Sound verbindet Samples und Synthies, rituelle Gesänge und jazzige Vocals und klingt mal nach Björk, mal nach Fever Ray. Ihr Debutalbum, produziert vom Londoner XL Recordings-Chef Richard Russell, der schon Größen wie Bobby Womack oder Gil-Scott Heron produzierte, begeisterte im vergangenen Jahr die Musik-Presse wie Intro, Rollingstone, Musikexpress und  Zeit und Spiegel Online.