Nocturnal Unrest. Ein feministisches Festival für Theorie, Performance und radikale Flâneuserie.

Der nächtliche Stadtraum verrät viel über unsere Gesellschaft: Wer bewegt sich nachts wo und wie? Wo fühlen wir uns (un-)sicher, (un-)gesehen? Warum? Die gelebte Erfahrung von Frauen und Queers zeigt nach wie vor, dass uns mittels Angst und Drohszenarien nächtliche (Stadt-)Räume genommen werden. Doch die Nacht ist auch ein Ort der Träume und der Alltagsflucht. Deshalb schafft das queer-feministische Festival Nocturnal Unrest kollektive Erkundungsräume und künstlerische Laboratorien, die marginalisierte Perspektiven auf Nacht und Stadtraum zentrieren. Ein barrierearmes Teaserprogramm (digital/analog) läuft bereits ab Oktober 2020. Lasst uns feministische Unruhe im Mousonturm und der Stadt stiften. Gemeinsam flanieren und flexen wir durch die Nacht, in Workshops, Audiowalks, Performances und Begegnungsräumen.

Konzipiert und kuratiert vom Frankfurter nOu Kollektiv in Kooperation mit Ladiez e.V. Ko-Kuratorinnen/Auswahlkommissionsmitglieder: Rebecca Gotthilf, Zandile Darko
Produktionsleitung: Carmen Salinas und Lisa Gehring

Es wird ein Konzept für Awareness und Barrierefreiheit geben.